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Abreise

Von Barbara zu Brando

Die Geschichte des Chalets in Arabba

Wer ist eigentlich Barbara?
Gehen wir einen Schritt zurück. Oder besser gesagt: 50 Jahre zurück.
1970, Arabba. Hier, mitten in den Dolomiten, gibt es so gut wie keine richtigen Hotels. Null. Nur ein paar alteingesessene Gasthöfe.
Dafür gibt es Renata und Franco, unsere Großeltern, zusammen mit ihrer Tochter Barbara.
Als echte Pioniere eröffnen sie den ersten großen Beherbergungsbetrieb im Ort: das Sporthotel. Es ist ihr großer Traum, und sie stecken so viel Herzblut hinein, dass es Jahr für Jahr weiterwächst: bis zum großen Umbau 1985 und weit darüber hinaus. Sie sind unermüdlich. Jahr für Jahr empfangen sie ihre Gäste mit Herz und Hingabe.
Bis ein einziges Hotel nicht mehr ausreicht! Was dann passiert? Klick dich durch die Bilder.

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2001

Ein Chalet kommt dazu!
2001 bekommt das Sporthotel ein kleines Geschwisterchen: das Chalet Barbara, benannt nach Renatas und Francos Tochter. Zwei Häuser, zwei ganz unterschiedliche Arten von Urlaub und eine Familie, die beide mit viel Liebe großzieht.
Wir, die dir das hier erzählen, sind allerdings erst später dazugekommen …

Holzhaus mit blumengeschmückten Balkonen in den Dolomiten bei blauem Himmel
Holzhotel mit Balkonen in verschneiter Berglandschaft und blauem Himmel
2016

Arabba ruft, und Nicolò und Greta antworten
Es ist 2016, Arabba lässt Nicolò nicht los. Er ist gerade im Ausland und sammelt wertvolle Erfahrungen, doch der Ruf der Heimat ist stärker: Er kehrt zurück zu seinen Wurzeln, mit Greta an seiner Seite. Und bereut haben sie, oder besser gesagt wir, es keinen einzigen Tag. Seit mehr als 10 Jahren wächst das Chalet Barbara mit uns.

Rustikales Interieur mit kariertem Sofa und roten Kissen neben einem Fenster
2026

Was für ein Jahr.
Unsere Hotelfamilie, die wir seit über 50 Jahren führen, bekommt Zuwachs: das AlpeLuce Mountain Chalet mit drei traumhaften Apartments sowie Ski-in/Ski-out an den Pisten des Burz.
Und auch in unserer eigenen Familie gibt es Nachwuchs: Brando, den neuen kleinen Hausherrn. Im Team vom Chalet Barbara ist er der Jüngste, aber jetzt schon ein echtes Versprechen: Bis heute hat er noch kein einziges Meeting mit Mama Greta und Papa Nicolò verpasst.

Alpelucé Berghütte mit Blick auf verschneite Skipisten und Berge
Fortsetzung folgt

So, jetzt weißt du fast alles. Fast, denn das Beste kommt noch: Wie jeder Tag in den Bergen ist auch unsere Geschichte längst nicht zu Ende erzählt. Hinter den Kulissen schmieden wir schon neue Pläne für unsere Hütte in den Bergen. Neugierig? Keine Sorge, wir halten dich hier auf dem Laufenden.

Metall-Rezeptionklingel auf rustikalem Holztisch

Nachhaltigkeit made in den Dolomiten by Chalet Barbara

GSTC-Zertifizierung: Was steckt dahinter?

Das Global Sustainable Tourism Council ist der weltweit führende Standard für nachhaltigen Tourismus. Das Chalet Barbara hat sich auf den Weg zur GSTC-Zertifizierung gemacht und steckt gerade mitten im Verfahren; begleitet von Vireo, einer Zertifizierungsstelle, die unser Engagement nach international anerkannten Kriterien prüft.

Warum?
Weil wir im Herzen der Dolomiten zu Hause sind, in Arabba, zwischen den Gipfeln der Sellaronda. Und weil wir jeden Tag spüren, dass wir Teil von etwas Besonderem sind. An einem so einzigartigen Ort zu leben und Gäste zu empfangen, ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Deshalb geben wir dem jetzt Struktur und Klarheit, was für uns immer selbstverständlich war: uns um die Region, die Menschen und die Zukunft zu kümmern. Und Brando findet das auch gut.

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Nachhaltigkeit
Hand hält grünes Blatt vor unscharfem Baumhintergrund
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Reden kann jeder. Wir handeln nachhaltig.

Ein Versprechen, das wir mit Zahlen belegen und Tag für Tag einlösen.

  • Wir beziehen unseren Strom zu 100 % aus erneuerbaren Quellen.
  • Wir messen den Wasserdurchfluss pro Minute laufend und haben Durchflussbegrenzer eingebaut, die den Verbrauch senken, ohne dass der Komfort leidet.
  • Jedes Jahr ermitteln wir unseren CO₂-Fußabdruck, um unsere Auswirkungen genau zu kennen und sie mit gezielten Maßnahmen Schritt für Schritt zu senken.

Energie- und Wasserverbrauch behalten wir regelmäßig im Blick: mit monatlichen und jährlichen Berichten, die wir mit unserem Team und im Rahmen der Zertifizierung mit Vireo teilen. So erkennen wir ganz konkrete Verbesserungsmöglichkeiten und vermeiden Verschwendung, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Ein Ziel, das einfach und ehrgeizig zugleich ist.

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Weißes Symbol eines Elektroautos mit Stecker auf grünem Hintergrund auf dem Bürgersteig
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Umweltschutz im Alltag

Jede Entscheidung, die du triffst, auch die kleinste, trägt zu einer echten Veränderung bei. Zwei Beispiele:

  • Mülltrennung gehört bei uns seit vielen Jahren zum Alltag. Mit dem GSTC-Weg haben wir unsere Abläufe aber noch einmal geschärft und feste Standards eingeführt, um Plastik zu reduzieren und, wo immer möglich, auf wiederverwendbare, umweltschonende Lösungen zu setzen. Kleine Handgriffe, die kaum auffallen – die du aber spüren wirst.
  • Ladesäule für Elektroautos und Ladestation für E-Bikes, um auch während deines Aufenthalts zu einer nachhaltigeren Mobilität beizutragen.
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Gläser mit verschiedenen Marmeladen und Besteck auf einem Holztisch
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Ein Frühstück, das von der Region erzählt

Nachhaltigkeit fängt bei uns schon beim Frühstück an. Wir setzen auf Qualität, auf das, was gerade Saison hat, und kennen die meisten, die für uns produzieren, persönlich. So bleibt die Wertschöpfung in der Region.
Und genau deshalb steckt in unserem Frühstücksbuffet jeden Morgen ein echtes Stück Dolomiten:

  • Wir arbeiten mit lokalen Produzenten zusammen.
  • Wir setzen auf kurze Wege: besser im Geschmack, schonender für die Umwelt.
  • Wir holen die Spezialitäten der Region auf den Tisch, damit sie weiter gedeihen.
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Vier Personen greifen sich an den Handgelenken als Zeichen der Zusammenarbeit
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Schulung und soziales Engagement

Nachhaltigkeit ist auch eine Frage der Haltung, und die gibt man weiter.

  • Wir schulen unser Team jeden Monat in eigenen Einheiten zu Nachhaltigkeit und gemeinsamer Verantwortung.
  • Wir stehen für Inklusion und Respekt, arbeiten mit Vereinen und Veranstaltungen vor Ort zusammen und beteiligen uns aktiv am Leben der Gemeinde.
  • Nicolò, der Inhaber, ist zugleich unser Sustainability Manager: Er begleitet den Weg persönlich, treibt unser Engagement voran und trägt dieses Projekt, das fest zu unserer Identität gehört.
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Paar läuft Hand in Hand durch ein blühendes Feld bei bewölktem Himmel
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Wir hören unseren Gästen zu, um besser zu werden …

Eine der tragenden Säulen der GSTC-Zertifizierung ist die kontinuierliche Verbesserung. Für uns heißt das: Nachhaltigkeit ist ein gemeinsamer Weg. Am Ende deines Aufenthalts bekommst du zusammen mit unserer Mail zur guten Heimreise einen kurzen Fragebogen, in dem du uns ganz offen Anregungen und Ideen mitgeben kannst, um wirklich besser zu werden. Wir sind schon gespannt darauf!

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Hände halten eine kleine Pflanze mit Erde in natürlicher Umgebung
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… und blicken weit nach vorn.

Mit Vireo beginnt für das Chalet Barbara in Arabba ein Weg, der geordnet, geprüft und langfristig angelegt ist. Inmitten der einzigartigen Natur der Dolomiten wollen wir ein Beispiel sein für eine Gastfreundschaft, die achtsam, bewusst und respektvoll ist. 

Für uns heißt Gäste zu empfangen auch zu bewahren: die Landschaft um uns herum, die Gemeinschaft, zu der wir gehören, und die Zukunft, die wir hinterlassen wollen.

Und das ist erst der Anfang.

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Chalet Barbara
Via Precumon, 23
32020 Arabba // Italien
MwSt.-Nr: IT00941360257
T +39 0436 780155 // info@chaletbarbara.com